Genau deshalb gehen wir in NEXT LEVEL einen anderen Weg. Wir jagen nicht dem nächsten Trend hinterher und sammeln auch nicht immer neue Methoden. Stattdessen erschließen wir Schritt für Schritt die Yoga-Philosophie und betrachten sie konsequent aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen.
Wir lesen das Yoga Sutra nicht, um Sanskrit zu lernen oder philosophische Begriffe auswendig zu können. Wir lesen es, weil wir verstehen möchten, was Yoga Kindern und Jugendlichen heute wirklich schenken kann.
Wir hinterfragen Begriffe, entdecken Zusammenhänge und übertragen jahrtausendealtes Wissen in eine moderne, altersgerechte Unterrichtspraxis. Sutra für Sutra. Gedanke für Gedanke. Unterrichtsstunde für Unterrichtsstunde.
Mit jedem Monat verändert sich nicht nur dein Wissen. Du entwickelst einen anderen Blick auf Kinder- und Teenyoga.
Plötzlich hängen Themen zusammen, die vorher wie einzelne Puzzleteile wirkten. Du erkennst, warum du bestimmte Übungen auswählst, welche Erfahrung du Kindern ermöglichen möchtest und wie daraus ein Unterricht mit einem klaren roten Faden entsteht. Du verstehst nicht nur, was du im Unterricht machst, sondern auch, warum du es machst.
Ich wünsche mir Kinderyogalehrerinnen, die nicht nur Methoden weitergeben, sondern Yoga wirklich verstehen. Denn Kinder brauchen nicht immer neue Ideen. Sie brauchen Erwachsene, die aus einem tiefen Verständnis heraus unterrichten. Erst dann wird aus einer einzelnen Yogastunde eine Praxis, die Kinder und Jugendliche langfristig in ihrer Entwicklung begleiten kann.