Du hast gelernt, Kinder- und Teenyoga zu unterrichten. Jetzt geht es darum, Yoga zu verstehen.

NEXT LEVEL geht dorthin, wo Stundenbilder und Übungssammlungen aufhören: zu dem Yoga, das hinter dem Kinder- und Teenyoga liegt.

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Die Kinderyogastunde lief gut. Ihr habt Spiele gespielt, habt euch bewegt und in Tiere verwandelt und eine Fantasiereise gemacht. Die Kinder hatten alle Spaß, waren begeistert und haben sich danach schon auf die nächste Yogastunde gefreut. Und trotzdem bleibt manchmal eine unbequeme Frage:

Trägt meine Stunde wirklich das, wofür Yoga steht?

Vielleicht kennst du Gedanken wie diese:

  • Musst ich wirklich jede Woche neue Spiele, Materialien und Geschichten mitbringen, damit den Kindern oder Jugendlichen in der Yogastunde nicht langweilig wird?

  • Was unterscheidet meine Yogastunde eigentlich von einer Turn-, Bewegungs- oder Entspannungsstunde?

  • Warum springe ich von Thema zu Thema und habe trotzdem manchmal das Gefühl, dass meinem Unterricht ein roter Faden fehlt?

  • Warum gelingt es mir nicht Sicherheit und Struktur in der Yogastunde zu geben, ohne mich selbst zu erschöpfen?

  • Könnte ich eigentlich erklären, warum das, was ich mit den Kindern mache, Yoga ist?

  • Warum verlange ich für eine Kinder- oder Teenyogastunde nur 8 oder 10 Euro, obwohl darin nicht nur die Stunde selbst steckt, sondern Vorbereitung, Erfahrung und ein fachliches Verständnis von Yoga, das weit über das Anleiten von Übungen hinausgeht?

  • Was steckt hinter den Asanas, Geschichten und philosophischen Begriffen, die ich ganz selbstverständlich in meinen Stunden verwende?

Wenn dich diese Fragen beschäftigen, fehlt dir wahrscheinlich kein weiteres Stundenbild. Vielleicht fehlt etwas viel Grundlegenderes: ein klares Verständnis davon, was Yoga eigentlich ist und was daraus für deine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen folgt.

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Ich beobachte seit Jahren, dass viele Kinderyogalehrerinnen ständig nach neuen Spielen, Geschichten und Materialien suchen und das oft aus der Sorge heraus, die Kinder oder Jugendlichen könnten sich langweilen. Dabei werden die Spielideen immer absurder und die Kinderyogastunden gleichen immer mehr Turnstunden oder anderen Freizeitangeboten. Und dabei kann leicht etwas Entscheidendes aus dem Blick geraten: das Yoga hinter all diesen Methoden. So entsteht ein Unterricht, der immer abwechslungsreicher wird, aber seinen roten Faden verliert.

Und daraus kann eine ziemlich anstrengende Spirale entstehen: Die Kinder könnten sich langweilen, also brauche ich neue Ideen. Die Vorbereitung kostet mich immer mehr Zeit, aber die Kinderyogastunde läuft trotzdem anders als geplant. Ich zweifle an meinem Unterricht, also suche ich noch mehr Ideen.

Mehr Vorbereitung. Mehr Energie. Mehr Material. Aber nicht automatisch mehr Sicherheit.

Versteh mich nicht falsch! Kinderyoga muss Spaß machen, es muss Freude dabei sein, Bewegung, Erleben, Spüren und natürlich ganz viel Kreativität. Ich selbst liebe Inspirationsfunken und Kreativitätsfeuer!

Aber Kinderyoga ist keine Kinderbespaßung und auch keine Turnstunde mit Yogamatten. Damit Kinder und Jugendliche Yoga wirklich erfahren können, braucht der Unterricht mehr als eine gelungene Abfolge schöner Ideen.

Das fehlende Puzzleteil ist ein klares Verständnis davon, was Yoga mit Kindern und Jugendlichen im Kern eigentlich ist. Genau hier beginnt die Yoga-Philosophie.

Unser Auftrag als Kinderyogalehrerinnen ist es Yoga in all seinen Facetten für Kinder und Jugendliche altersgerecht erfahrbar zu machen. Dafür reicht es nicht aus, einzelne Übungen, Spiele oder Stundenbilder zu kennen. Wir müssen verstehen, welche Haltung Yoga trägt und wie wir diese so übersetzen, dass Kinder und Jugendliche sie erleben können.

Das bedeutet auch, die eigene Sicht auf Kinder- und Teenyoga zu verändern. Weg von der Frage: „Welche Übung mache ich als Nächstes?“ hin zu der Frage: „Welche Erfahrung möchte ich den Kindern und Jugendlichen heute ermöglichen?“

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Und genau dieses Verständnis brauchst du nicht nur bei der Vorbereitung. Du brauchst es vor allem dann, wenn deine Vorbereitung nicht mehr trägt. Wenn ein Kind nicht mitmacht. Wenn die Gruppe unruhig ist. Wenn die Entspannung überhaupt nicht entspannt. Oder wenn ein Kind plötzlich fragt: „Warum machen wir das eigentlich?“ Dann hilft dir nicht immer die nächste Methode oder das nächste Stundenbild. Dann muss dein eigenes Verständnis von Yoga tragen.

Genau dabei unterstützt uns die Yoga-Philosophie. Sie ist keine Theorie, die über dem Unterricht schwebt. Sie wird zum Fundament, aus dem heraus du Entscheidungen triffst, Situationen einordnest und Kinder und Jugendliche in ihrer eigenen Erfahrung begleitest.

Es geht nicht darum, besser zu unterrichten, sondern fundierter. Nicht um mehr Methoden, sondern um mehr Verständnis.

Viele Kinderyogalehrerinnen verlassen ihre Ausbildung mit einer großen Sammlung an Ideen, Übungen und Materialien. Was jedoch häufig zu wenig Raum bekommt, ist die Auseinandersetzung mit dem Yoga selbst: mit seinen philosophischen Grundlagen und der Frage, was daraus für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen folgt.

Denn es macht einen Unterschied, ob wir eine Asana als schöne Körperübung einsetzen, Ahimsa mit „Sei nett“ übersetzen oder eine Atemübung zur Entspannung nutzen oder ob wir verstehen, welches größere Yoga-Verständnis dahinterliegt und daraus bewusst entscheiden, was wir Kindern und Jugendlichen vermitteln möchten. So wird Yoga-Philosophie nicht zu einem weiteren Thema innerhalb des Kinderyoga. Sie wird zum Fundament, das all die Übungen, Geschichten, Methoden und Erfahrungen miteinander verbindet.

Wer die Yoga-Philosophie versteht, unterrichtet anders.

  • Du entwickelst Yogastunden mit einem klaren roten Faden, weil du nicht mehr bei der nächsten Übung oder dem nächsten Thema beginnst, sondern bei der Frage, welche Erfahrung du Kindern und Jugendlichen ermöglichen möchtest.

  • Du gewinnst fachliche Sicherheit, weil du Begriffe, Übungen und philosophische Gedanken nicht nur kennst, sondern verstehst, was dahinterliegt und wie du sie einordnen kannst.

  • Du triffst bewusstere Unterrichtsentscheidungen, weil du weißt, warum du etwas vermittelst und nicht nur, was du als Nächstes anleitest.

  • Bekannte Übungen bekommen eine neue Tiefe, weil eine Asana mehr sein kann als eine Körperhaltung, eine Atemübung mehr als Entspannung und Ahimsa mehr als „Sei nett“.

  • Du kannst auch dann aus deinem Yoga-Verständnis heraus handeln, wenn die geplante Stunde nicht funktioniert: wenn ein Kind nicht mitmacht, die Gruppe unruhig wird oder Entspannung gerade nicht möglich ist.

  • Du kannst klarer benennen, was Yoga Kindern und Jugendlichen eigentlich geben kann und damit auch den besonderen Wert deiner Arbeit gegenüber Eltern und anderen nach außen sichtbar machen.

  • Du behältst deine Kreativität, aber sie bekommt ein Fundament: Spiele, Geschichten und Materialien setzt du nicht ein, weil du ständig etwas Neues brauchst, sondern weil du bewusst entscheidest, was zu deiner Gruppe und deinem Unterrichtsziel passt.

Und vielleicht verändert sich damit noch etwas: Dein Blick auf den Wert deiner eigenen Arbeit.

Viele Kinderyogalehrerinnen verlangen 8 oder 10 Euro für eine Yogastunde. Gleichzeitig erwarten wir von uns selbst, dass diese Stunde liebevoll vorbereitet, pädagogisch durchdacht, altersgerecht und fachlich fundiert ist. Und wenn wir Kindern und Jugendlichen wirklich Yoga vermitteln wollen, brauchen wir zusätzlich ein Verständnis seiner philosophischen Grundlagen, das weit über Asana, Spiele und Fantasiereisen hinausgeht.

Da steckt plötzlich sehr viel Kompetenz in einer Stunde, für die wir uns kaum trauen, einen angemessenen Preis zu verlangen. Und vielleicht liegt das nicht nur daran, dass Eltern „nicht mehr bezahlen wollen“. Vielleicht liegt es auch daran, dass wir ihnen kaum zeigen können, wofür sie mehr bezahlen sollten.

Denn wenn Kinder- und Teenyoga nach außen vor allem Bewegung, Entspannung, Konzentration und Selbstbewusstsein verspricht, konkurriert es mit unzähligen anderen Angeboten und dann werden 15 oder 18 Euro schwer erklärbar. Nicht unbedingt, weil die Yogastunde diesen Preis nicht wert wäre , sondern weil ihr Wert nicht sichtbar ist. Und genau deshalb beginnt ein angemessener Preis nicht erst bei deiner Kalkulation.

Solange du selbst nicht klar benennen kannst, was Yoga einem Kind oder Jugendlichen geben kann, das nicht genauso gut in zehn anderen Freizeit-Angeboten zu bekommen ist, wird es schwer, Eltern zu zeigen, warum deine Yogastunde auch einen anderen Preis haben darf.

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Ich wünsche mir eine inhaltliche Revolution im Kinder- und Teenyoga.

Ich wünsche mir Kinderyogalehrerinnen, die nicht ständig das Gefühl haben, das nächste Spiel, die nächste Geschichte oder die nächste Fantasiereise zu brauchen, damit ihr Unterricht trägt.

Ich wünsche mir Yogastunden, die Spaß machen, kreativ sind und Kinder begeistern und gleichzeitig in einem tiefen Verständnis von Yoga verwurzelt sind.

Einen Unterricht, der Kinder und Jugendliche nicht nur beschäftigt, bewegt oder entspannt, sondern ihnen ermöglicht, durch Yoga etwas über sich selbst, andere und das Leben zu erfahren.

Denn Kinder und Jugendliche brauchen nicht immer mehr Methoden. Sie brauchen Erwachsene, die verstehen, was sie ihnen mit Yoga eigentlich vermitteln.

Erst wenn wir Yoga selbst in seiner Tiefe verstehen, können wir es verantwortungsvoll an die nächste Generation weitergeben.

Die Zukunft des Kinder- und Teenyoga entscheidet sich nicht daran, wie kreativ unsere Yoga-Stunden sind, sondern daran, ob wir den Mut haben, Yoga wieder in seiner Tiefe zu verstehen.

Mehr als Stundenbilder. Das Fundament für fundierten Kinder- & Teenyoga-Unterricht.

NEXT LEVEL ist eine fortlaufende Fachweiterbildung für Kinderyogalehrerinnen, die ihren Unterricht auf ein tragfähiges Yoga-Fundament stellen möchten. Du vertiefst dein Verständnis von Yoga-Philosophie aus der Perspektive des Kinder- und Teenyoga und verbindest dieses Wissen immer wieder mit der entscheidenden Frage: Was bedeutet das konkret für meine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen? Denn Yoga-Philosophie ist kein Thema, das sich an einem Wochenende oder in sechs Wochen „lernen“ und abhaken lässt. Sie erschließt sich im Studium, in der eigenen Erfahrung und immer wieder neu in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Dabei arbeitest du auf zwei Ebenen:

Wie können Kinder und Jugendliche Yoga-Philosophie tatsächlich erfahren?
Wie werden aus philosophischen Grundlagen altersgerechte und zeitgemäße Geschichten, Übungen, Asanas, Gespräche und Erfahrungen, die Kindern und Jugendlichen Orientierung geben können?

Und was verändert dieses Yoga-Verständnis an dir als Kinderyogalehrerin?
An deinem Blick auf Kinder und Jugendliche, an deinen Entscheidungen im Unterricht und an deinem Umgang mit Situationen, in denen deine vorbereitete Stunde plötzlich nicht mehr funktioniert?

Dafür stehen dir in NEXT LEVEL zwei Wege zur Vertiefung offen:

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Das Yoga hinter dem Kinder- und Teenyoga.
Du vertiefst dein Verständnis des Yoga Sutra, der Bhagavad Gita und weiterer philosophischer Grundlagen immer mit Blick auf deine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen: Was bedeutet das wirklich? Welches Verständnis von Yoga steckt dahinter? Und was verändert sich dadurch in unserem Kinder- und Teenyoga?

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Die Entwicklungsfelder
Hier überträgst du Yoga auf zentrale Fragen, die Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung bewegen. Du kannst gezielt in das Entwicklungsfeld einsteigen, das für deine Arbeit gerade relevant ist, und die dazugehörigen Vertiefungen in deinem eigenen Tempo bearbeiten.

Du musst dabei nichts der Reihe nach abarbeiten und auch nicht auf den nächsten Monat warten. Du entscheidest selbst, wo du tiefer einsteigen möchtest. Wenn dabei Fragen entstehen oder du das Gelernte auf eine konkrete Situation übertragen möchtest, begleite ich dich persönlich über WhatsApp, per Mail oder im 1:1. So entwickelst du einen klareren roten Faden für deine Yogastunden, triffst Unterrichtsentscheidungen bewusster und gewinnst Sicherheit darin, Yoga für Kinder und Jugendliche nicht nur anzuleiten, sondern wirklich zu vermitteln. Du verstehst nicht nur, was du im Unterricht machst, sondern auch, warum du es machst.

Stundenbilder und Materialien haben weiterhin ihren Platz. Deshalb findest du sie auch weiterhin im Online-Shop. Die Materialien zeigen dir, was du machen kannst. NEXT LEVEL hilft dir zu verstehen, warum du es machst.

Hier entwickelst du das fachliche Fundament, auf dem deine Yogastunden aufbauen und das unabhängig davon, mit welchen Stundenbildern oder Materialien du arbeitest. Denn gute Yogastunden entstehen nicht durch immer neue Ideen, sondern durch ein klares Verständnis dessen, was Yoga Kindern und Jugendlichen eigentlich vermitteln möchte. Du erhältst deshalb keine Sammlung fertiger Lösungen. Du entwickelst die Fähigkeit, Yoga-Philosophie eigenständig, fundiert und bewusst auf deine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu übertragen

Kinder- und Teenyoga braucht mehr als neue Ideen.

Was dich hier in NEXT LEVEL erwartet:

Das Yoga hinter dem Kinder- und Teenyoga
Mit dem Yoga Sutra, der Bhagavad Gita und weiteren philosophischen Grundlagen tauchst du tiefer in Yoga ein – immer mit Blick auf Kinder- und Teenyoga. Was sagt Yoga über den Menschen, unseren Geist, Gedanken, Gefühle und Wahrnehmung? Und was bedeutet dieses Wissen ganz konkret für deine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen?

Vier zentrale Entwicklungsfelder
Hier verbindest du Yoga mit Fragen, die Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung bewegen: sich selbst kennenlernen, innere Stabilität entwickeln, mit anderen verbunden sein und Kinder- & Teenyoga wirklich verstehen. Ausführliche Lectures und Vertiefungs-PDFs helfen dir, diese Zusammenhänge zu verstehen und auf deine eigene Unterrichtspraxis zu übertragen.

Zwei Wege – du entscheidest, wo du beginnst
Du musst NEXT LEVEL nicht von vorne bis hinten durcharbeiten. Du entscheidest, womit du dich gerade beschäftigen möchtest, arbeitest in deinem eigenen Tempo und kannst jederzeit zu früheren Themen zurückkehren.

Persönliche 1:1-Vertiefung mit mir – inklusive in deiner Mitgliedschaft
Du möchtest eine konkrete Unterrichtssituation besprechen, eine fachliche Frage klären oder einen Gedanken aus NEXT LEVEL auf deine eigene Arbeit übertragen? Dann können wir genau dort gemeinsam tiefer gehen. Deinen Termin buchst du flexibel über den Mitgliederbereich.

NEXT LEVEL Mitglieder-Impulse
Ein- bis zweimal im Monat bekommst du einen kurzen fachlichen Impuls direkt per Mail: eine Frage, einen Gedanken oder eine konkrete Situation aus dem Kinder- und Teenyoga, die dich zum Weiterdenken einlädt und Verbindungen zu den Inhalten in NEXT LEVEL herstellt.

Persönliche Begleitung über WhatsApp oder Mail
Für Fragen und fachlichen Austausch gibt es einen freiwilligen WhatsApp-Raum. Wenn du WhatsApp nicht nutzen möchtest, kannst du dich jederzeit per Mail an mich wenden.

Zugriff auf die gesamte NEXT-LEVEL-Bibliothek
Du hast vom ersten Tag an Zugriff auf alle bereits veröffentlichten Inhalte und kannst genau dort einsteigen, wo es für dich gerade relevant ist. Du musst nichts nachholen und nicht auf die nächste Veröffentlichung warten.

Für wen ist NEXT LEVEL?

NEXT LEVEL ist für dich, wenn du bereits eine Grundausbildung im Kinder- und Teenyoga absolviert hast und jetzt tiefer in das Yoga hinter deinem Unterricht einsteigen möchtest.

Zum Beispiel, wenn du …

… in deiner Ausbildung viele Methoden und Unterrichtsideen kennengelernt hast, aber die philosophischen Grundlagen des Yoga nur kurz behandelt wurden.

… schon Kinder- oder Teenyoga unterrichtest und manchmal merkst: Ich weiß, wie ich diese Übung anleite, aber weiß ich eigentlich genug darüber, was dahintersteht?

… das Yoga Sutra, die Bhagavad Gita und andere philosophische Grundlagen nicht nur kennenlernen, sondern für deine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wirklich verstehen möchtest.

… Yoga-Philosophie nicht auf Ahimsa, Santosha und ein paar kindgerechte Geschichten reduzieren möchtest.

… auch dann aus einem klaren Yoga-Verständnis heraus entscheiden möchtest, wenn deine vorbereitete Stunde nicht funktioniert.

… bereit bist, dich über längere Zeit mit Kinder- und Teenyoga auseinanderzusetzen, statt nach einem Kurs zu suchen, nach dem du das Thema „abgehakt“ hast.

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NEXT LEVEL ist keine Kinderyoga-Grundausbildung. Wenn du noch keine grundlegende Ausbildung absolviert hast und zunächst lernen möchtest, wie Kinder- und Teenyogastunden aufgebaut und angeleitet werden, ist NEXT LEVEL noch nicht der richtige Einstieg.

NEXT LEVEL beginnt dort, wo dieses Grundlagenwissen vorhanden ist und die Frage entsteht: Was ist eigentlich das Yoga hinter all dem, was ich gelernt habe?

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NEXT LEVEL ist kein Kurs, den du möglichst schnell abarbeitest.

Yoga-Philosophie lässt sich nicht an einem Wochenende oder in sechs Wochen „lernen“ und abhaken. Sie erschließt sich mit der Zeit: durch Studium, durch die eigene Erfahrung und dadurch, dass wir ihre Gedanken immer wieder mit unserer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verbinden.

Genau deshalb ist NEXT LEVEL ein fortlaufender Raum zum Studieren, Weiterdenken und Übertragen – in deinem eigenen Tempo und mit persönlicher Begleitung, wenn du sie brauchst.

Wir lesen das Yoga Sutra nicht, um Sanskrit zu lernen oder philosophische Begriffe auswendig zu können. Wir lesen es, weil wir verstehen möchten, was diese jahrtausendealten Gedanken mit dem Kinder- und Teenyoga von heute zu tun haben.

Was bedeutet ein Sutra wirklich? Welches Verständnis vom Menschen, vom Geist, von Gedanken und Gefühlen steckt dahinter? Und was verändert sich dadurch, wenn vor dir ein Kind sitzt, das nicht mitmacht, eine Gruppe unruhig wird oder deine geplante Stunde plötzlich nicht mehr trägt?

Sutra für Sutra. Gedanke für Gedanke. Und immer wieder mit der Frage: Was bedeutet das für Kinder- und Teenyoga?

Mit der Zeit beginnen sich Zusammenhänge zu zeigen, die vorher vielleicht wie einzelne Puzzleteile wirkten. Du verstehst nicht nur einzelne Übungen, Begriffe und philosophische Gedanken besser. Du entwickelst ein immer tieferes Verständnis davon, was Yoga eigentlich ist und was daraus für deinen Unterricht folgt.

Wie die Yoga-Philosophie deinen Unterricht nachhaltig verändert:

Inspirierend, klar, beleuchtend, einfühlsam.

Seit vielen Jahren hol ich mir immer wieder gern fundierte Inspirationen von Dir. Ich liebe deinen Karma Kids Online-Yogaladen mit persönlicher Beratung, du hast die besten Angebote, und bei dir gibt’s die Qualität und das Wissen, was mir für meine Kinder- und Teenie (und auch Erwachsenen-) Yogastunden gefällt. Ich kann dich etwas Konkretes fragen, und bekomme ausführliche Antwort. Oft baue ich Teile deiner lehrreichen Ideen in meine Stunden ein.

Sehr dankbar bin ich Dir für deine in einfache Worte gefasste Philosophie des Yoga für Kinder und Jugendliche verständlich dargebracht; du schaffst eine einmalig gute Struktur und bietest Verständnis. Außerdem gibst du Metaphern und Symbole für den Alltag, um die hilfreichen Techniken umzusetzen. Die Fülle an Ideen ist sowieso einmalig! Durch die Übermittlung deines ganzheitlichen Wissens über diverse Medien, kann man sich die Zeit der Überarbeitung selbst wunderbar individuell passend zum Lebensstil einteilen. (Ich bin angestellt, habe Familie mit 2 Kinder und gebe pro Woche 6-8 Yogastunden).

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Bereit, Kinder- und Teenyoga nicht nur zu unterrichten, sondern wirklich zu verstehen?

Dann starte jetzt mit NEXT LEVEL und vertiefe das Yoga hinter deinem Unterricht.

NEXT LEVEL ist bewusst keine Kurz-Ausbildung, die du nach wenigen Wochen mit einem Zertifikat abschließt. Yoga-Philosophie lässt sich nicht einmal lernen und dann abhaken.

NEXT LEVEL ist ein fortlaufender Raum für Kinderyogalehrerinnen, die Yoga langfristig studieren, auf ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen übertragen und aus einem immer tieferen Verständnis heraus unterrichten möchten.

  • 3-Monats-Abo
  • Du startest mit einer Mindestlaufzeit von 3 Monaten. Danach verlängert sich deine NEXT LEVEL Mitgliedschaft jeweils um weitere 3 Monate, sofern du sie nicht zum Ende des laufenden Mitgliedschaftszeitraums kündigst.

    Ideal, wenn du NEXT LEVEL erst kennenlernen und dich nicht direkt für ein ganzes Jahr entscheiden möchtest.

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  • Du entscheidest dich bewusst für ein Jahr NEXT LEVEL. Nach 12 Monaten endet deine Mitgliedschaft automatisch und du entscheidest selbst, ob du anschließend weiter dabei sein möchtest.

    Ideal, wenn du dir bewusst Zeit für deine fachliche Vertiefung und Yoga-Philosophie nehmen möchtest.

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NEXT LEVEL ist aktuell für neue Teilnehmerinnen geöffnet.
Du kannst bis einschließlich 2. September 2026 einsteigen. Danach schließt die Anmeldung.

Dein Zugang startet direkt nach deiner Anmeldung.

Du musst nichts nachholen und nicht auf einen gemeinsamen Start warten.
Nach deiner Anmeldung erhältst du sofort Zugang und kannst dort einsteigen,
wo es für deine Arbeit gerade relevant ist.

Bei Fragen schreib mir an sarah@karmakids.de.

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